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Empfang der nigerianischen Delegation bei EBC*L International in Wien (v.l.n.r.): Vollmann, Sani, Mihalic, Yakubu, Hasan
„In Nigeria erhöhen international anerkannte Zertifikate wie der EBC*L die Chancen eine geeignete Anstellung zu finden ganz wesentlich“ bestätigt Dahiru Sani, Generaldirektor der Kaduna Business School, die große Nachfrage nach dem Wirtschaftsführerschein an seiner Universität.
Aufgrund der positiven ersten Erfahrungen bestehen Pläne, den EBC*L in Nigeria einer breiteren Zielgruppe zur Verfügung zu stellen. Darüber beriet Victor Mihalic, Chairman von EBC*L International, in der Wiener EBC*L Zentrale gemeinsam mit Dr. Nuru A. Yakubu. Dr. Yakubu ist Vorsitzender des nationalen Ausschusses für technische Bildung und somit maßgeblich an der Gestaltung der Ausbildung von rund 350.000 StudentInnen an den sog. „polytechnics“ – einer Mischung aus HTL und Fachhochschule - beteiligt.
In einem so bevölkerungsreichen Land wie Nigeria wächst die Nachfrage nach Dienstleistungen und mit ihr die Anzahl der Klein- und MittelunternehmenrInnen konstant. Letzteren fehlt oft das praxisrelevante betriebswirtschaftliche Know-how um mit dem eigenen Unternehmen erfolgreich bestehen zu können.

Gute Stimmung beim internationalen Wissensaustausch in der ECB*L Zentrale in Wien.
„Diese GründerInnen, sowie die rund 4 Mio. StudentInnen und SchülerInnen des Landes könnten mit Hilfe des modernen E-Learning-Programms ‚Easy Business – Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft’ die heutzutage so notwendige Wirtschaftskompetenz auf effiziente und kostengünstige Art und Weise erlangen. Mit der anschließenden EBC*L Prüfung ist diese Schlüsselqualifikation auch international nachweisbar“, zeigt sich Dr. Yakubu vom Europäischen Wirtschaftsführerschein, EBC*L begeistert.

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